KVN-VV lehnt Sparpläne im Gesundheitswesen ab

Hannover, den 22. Juni 2026  - 

Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat am vergangenen Wochenende auf ihrer Klausurtagung in Uslar das geplante GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz abgelehnt. Die 50 Delegierten der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Niedersachsen stellten klar, dass die ambulante Versorgung das Rückgrat des deutschen Gesundheitssystems ist und darum verlässliche, leistungsgerechte und stabile Vergütungsstrukturen braucht, um Patientinnen und Patienten zuverlässig versorgen zu können.

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KVN-VV um medikamentöse Versorgung der Bevölkerung besorgt

Hannover, den 22. Juni 2026  - 

Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) - das niedersächsische Ärzteparlament - hat sich auf ihrer Klausurtagung in Uslar kritisch mit der medikamentösen Versorgung der Patientinnen und Patienten befasst.

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KVN-VV fordert Verbesserungen bei der digitalen Kommunikation im Gesundheitswesen auf Basis der Kommunikationsplattform KIM

Hannover, den 22. Juni 2026  - 

Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) hat auf ihrer Klausurtagung am Wochenende in Uslar die gematik eindringlich aufgefordert, ihrem gesetzlichen Auftrag zum Ausbau des Austausches der digitalen Kommunikation im Gesundheitswesen (KIM) voranzutreiben. Der Antrag des KVN-Vorstandes, des KVN-Hauptausschusses und des KVN-Digitalisierungsausschusses wurde einstimmig verabschiedet.

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Absurdistan beim Verband der Ersatzkassen: Psychotherapeuten sollen bei weniger Honorar mehr Leistungen anbieten

Hannover, den 19. Juni 2026  - 

„Absurdistan beim Verband der Ersatzkassen!“ Mit diesen Worten hat heute in Hannover der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Mark Barjenbruch, die aktuelle Forderung des Verbandes der Ersatzkassen (vdek) bezeichnet. Der vdek verlangt mehr Terminmeldungen der Psychotherapiepraxen für Akutpatienten. Sie sollen mindestens 50 Prozent ihrer Therapieplätze den Terminservicestellen (TSS) der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) zur Vermittlung von Patientinnen und Patienten melden.

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Ärzte und Psychotherapeuten in Niedersachsen einig: GKV-Spargesetz wird deutlich negative Auswirkungen auf die ambulante Versorgung haben

Hannover, den 10. Juni 2026  - 

Rund 95 Prozent der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Niedersachsen erwarten deutliche negative Auswirkungen für die ambulante Versorgung - das ergibt eine aktuelle Mitgliederumfrage der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) zu möglichen Folgen des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes. Über 2.000 Mitglieder haben sich an der Befragung beteiligt. 

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